Mitgliederversammlung

Ortsverein

Gerda Schmidt und Hans-Georg Sayn (Mitte) wurden für 25-jährige Mitgliedschaft von Sabine Bätzing-Lichtenthäler (links)

Eine kleine Tagesordnung erwartete die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Herdorf bei der letzten Mitgliederversammlung  am vergangenen Freitag  im Hotel „Haus Schneider". Die Vorsitzende Sabine Steinau begrüßte die Mitglieder herzlich und freute sich sehr, auch Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler willkommen heißen zu können. 

Die Ortsvereinsvorsitzende hielt einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und erinnerte unter anderem an die gelungene Mehrtagesfahrt nach Dresden.  Der Vorsitzende der Stadtratsfraktion, Hans Georg Sayn, informierte über die Arbeit in den politischen Gremien.  Froh sei er, dass es in Bezug auf die Neugestaltung von Steinaus Ecke endlich konkret voran ginge und hier nun endlich eine Umsetzung der Planungen in Sicht sei.  Auch  bezüglich des Umzuges der Grundschule in die Räume der Realschule Plus seien die Gespräche im Gange und die Planungen würden hier zügig voran schreiten.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden auch Ehrungen verdienter Mitglieder durchgeführt. Diese nahmen Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zusammen mit Sabine Steinau vor. Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurden Gerda Schmidt und Hans-Georg Sayn geehrt. In einer Ansprache dankte Bätzing-Lichtenthäler ihnen für die jahrelange Treue zur SPD und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute und  vor allem Gesundheit. Beiden wurde Ehrennadel, Urkunde und ein Präsent überreicht.

Folgende Termine sind beim SPD-Ortsverein  Herdorf für dieses Jahr geplant: Am 12. März (einen Tag vor der Landtagswahl) wir der Ortsverein mit einen Infostand im Städtchen vertreten sein. Am 27. August veranstalten die Genossen wieder das Sommerfest an der Dermbacher Grillhütte und vom 2. bis 4. September geht es wieder auf große Fahrt. Hierzu laufen zurzeit noch die Verhandlungen mit den Busunternehmen.

Nach der Mitgliederversammlung hatte der  Ortverein die Bürger zu einem Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema Pflege eingeladen. Hierzu fanden leider nur  einige wenige Interessierte den Weg ins Haus Schneider. Umso informativer und intensiver ergab sich jedoch die Gelegenheit mit der Sozialministerin über dieses Thema ins Gespräch zu kommen. Sie zeichnete sehr konkret den Status Quo im Land auf und auch mögliche neue Wege und Lösungsansätze zur Vermeidung einer medizinischen Unterversorgung auf dem Land. Während der angeregten Diskussion wurde unter anderem deutlich, dass auch die Frage der Wertschätzung der Arbeit in Pflegeberufen eine große Rolle spiele. An dieser mangele es häufig. Sie sei aber gleichzeitig ein wichtiger Schlüssel für eine gute und motivierte Arbeit und die Gewinnung von Nachwuchskräften.

 
 

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